Mein Beruf


Es stand schon sehr früh fest: Kfz.-Schlosser ist mein Traumberuf.

schraubstockDas Berufsbild des Zweiradmechanikers gab es in der DDR nicht. Also lernte ich in der ortsansässigen Saporoshez-Werkstatt, bei der Firma Rudolf Rübner - heute Rübner Automobile GmbH -, Kfz.-Schlosser.
Nach bestandener Gesellenprüfung wechselte ich in die Firma meines Vaters. Dort wuchs der Wunsch nach beruflicher Selbständigkeit. Voraussetzung dafür war der Meistertitel. Um die Ausbildung zum Handwerksmeister beginnen zu können, war eine fünfjährige Berufspraxis und die Absolvierung des Grundwehrdienstes in der NVA (Nationale Volksarmee der DDR) nötig.
1984 begann ich dann endlich, nach nervenden Auseinandersetzungen mit Handwerkskammer, Rat des Kreises und SED-Kreisleitung, meine Meisterschule. Die Ausbildung fand zwei Jahre lang freitags nach Feierabend und samstags ganztägig in Räumlichkeiten der Franckesche Stiftungen in Halle/Saale statt.

meisterbrief
Im Juni 1986 erhielt ich feierlich meinen Meisterbrief überreicht.
Von nun an darf ich mich Meister des Kraftfahrzeughandwerks nennen.
 
 

Die Ausbilderbefähigung als Zweiradmechanikermeister erhielt ich im Mai 1995.

Meine beruflichen Stationen sind in einer Timeline dargestellt.


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 dbr kl


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